Chronik des Schuljahres 2018/2019

Erster Schultag
 
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Siegerehrung unseres Sportfestes
     
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Volleyball der Schulmannschaft
 
Neuer Teilnehmerrekord in Kalbe
 
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Die siegreiche Volleyballmannschaft der Karl-Marx-Schule (von links): Vincent Grund, Kapitän Oliver Koch, Dominik Adam, Tom Friedrichs, Matthes Schulze, Milena Weiss, Sportlehrer Dirk Otte, Ragip Morina, Sportlehrer Karsten Busch und Niclas Nowak. Foto: C. Kaiser

 

Vorleswettbewerb der 6. Klassen
 
Alexander Düchting liest am besten.
 
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Volleyball der Schulmannschaft
     
Kreisfinalspiele männlich und weiblich Volleyball (4.–7.12.2018)
     
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Auch in diesem Jahr war unsere Schule wieder sehr erfolgreich in der Kreisfinalrunde Volleyball. Den Anfang machten die Jungen der WK 2 in der Sporthalle des Jahn Gymnasiums in Salzwedel. Acht Mannschaften waren am Start und am Ende stand die Karl Marx Sekundarschule wieder einmal als Sieger fest.


Zwei Tage später waren dann die Mädchen dran. Alle drei Altersklassen spielten in der Willi Friedrichs Halle in Gardelegen die Sieger aus. Die „großen“ Damen der WK 2 belegten hinter Mieste punktgleich den zweiten Platz. Ebenfalls auf dem zweiten Platz landeten die Mädchen der WK 3. Leider nur Vierter wurden die jüngsten Mädchen der WK 4. Eine erfreuliche Nachricht erreichte die Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse 3. Da die Siegermannschaft aus Dähre am Tag des Regionalfinales am 5.02.2019 im Skilager in Österreich ist, wird unsere Mannschaft als Zweitplatzierter die westliche Altmark vertreten.


Am dritten Spieltag dann nochmal ein Paukenschlag. Die Jungen der WK 3 und WK 4 nutzten ihren Heimvorteil in Gardelegen und gewannen alle Spiele (auch Sätze!) souverän und qualifizierten sich somit für das Regionalfinale am 29.01.2019 in Eilsleben.


Damit haben sich alle Jungenteams und eine Mädchenauswahl für die Regionalfinals in Eilsleben bzw. Wanzleben qualifiziert.


Herzlichen Glückwunsch!!!

     
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Volleyball der Schulmannschaft
 
Zwei 2.Plätze beim MAG Weihnachtsturnier
 
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Am 12.12.2018 fand das 18. MAG Volleyballturnier statt. Teams aus verschiedenen regionalen Schulen der Altmark nahmen daran teil. Am Ende setzte sich bei den Mädchen das Team aus Stendal und bei den Jungen das Team aus Salzwedel durch.

 

Die Karl-Marx-Schule aus Gardelegen erhielt als einzige Sekundarschule ebenfalls eine Einladung.


Gleich im ersten Spiel trafen die Jungen unserer Schule auf das Jahn-Gymnasium aus Salzwedel. Die 2 bis 3 Jahre älteren Jahn-Schüler dominierten in beiden Sätzen. Durch diese Niederlage ließen sich unsere Jungs nicht entmutigen. Danach folgten Siege gegen die Berufsschule Stendal, die Schulauswahl des Osterburger Gymnasiums und die 12. Klasse des Markgraf-Albrecht-Gymnasiums. Letztendlich stand der zweite Platz fest.


Auch die Mädchen konnten beim Turnier überzeugen. Das Osterburger Gymnasium wurde in zwei Sätzen besiegt. Anschließend ging es gegen die Berufsschule aus Stendal um den Sieg. Nach jeweils einem gewonnenen und einem verlorenen Satz musste der Tiebreak entscheiden. Dort zeigte sich die größere Erfahrung der älteren BBS Schülerinnen. Mit 15:11 gewannen die Damen aus Stendal den Entscheidungssatz.

 

 

Die Projekttage zur Weihnachtszeit
 
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Volleyball der Schulmannschaft
   
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Sieger WK4
 
   

Auch in diesem Jahr fand das Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Volleyball der männlichen Klassen in Eilsleben statt.

Gardelegen l (tko/eb)


Die Gardeleger Sekundarschule „Karl Marx“ war bei den Jungen als Sieger der Kreisfinals in allen drei Wettkampfklassen vertreten. Sowohl in der Wettkampfklasse (WK) IV, als auch in der WK III überzeugten die jungen Volleyballer aus der westlichen Altmark und gingen als Sieger hervor. Sie werden unseren Bereich nun beim Landesfinale am 7. März 2019 in Dessau-Roßlau vertreten.


In der Wettkampfklasse II war es zum Abschluss ganz eng und spannend. Im letzten Gruppenspiel vergaben die Gardeleger Jungen den möglichen Sieg und verloren im Tiebreak 1:2 gegen das Markgraf-Albrecht-Gymnasium Osterburg. Damit blieb ihnen „nur“ der dritte Platz hinter dem Roland-Gymnasium Burg.

   
   

 

Schach in der Schule
   
13. Schulschach - Meisterschaft
   
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Schachkönigin Felek Silo (8c) und Schachkönig Tristan Kleinau (8b) mit den Teilnehmernder Endrunde.  
   

55 Teilnehmer traten zur 13. Schulschach-Meisterschaft der Sekundarschule „Karl Marx“ an, um sich einen der beiden Pokale „Schachkönigin“ oder „Schachkönig“ zu sichern. Gab es in den einzelnen Klassenstufen die erwarteten Favoritenerfolge, so schafften es im Finale Felek Silo (9c) und Tristan Kleinau (8b) ihre Vor-jahreserfolge zu wiederholen.

     
  Klassensieger Jungen Klassensieger Mädchen
5. Klasse Aron Kroll (5b) Leonie Klopp (5a)
     
6. Klasse Steven Bünsch (6c) Lea Borchardt (6b)
     
7. Klasse Matthew Schmidt (7b  
     
8. Klasse Tristan Kleinau (8b)  
     
9. Klasse Muhamed Silo (9c) Felek Silo (9c)
     
10. Klasse Dominik Adam (10b)  

Floorballmannschachft der Schule
 
Floorball 3.Platz WK III
 
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 Kreisfinale Februar 2019

 

Volleyball der Schulmannschaft
 
Landesfinale Volleyball WK IV 3.Platz
 
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Landesfinale in Dessau - Roßlau (Betreuerin Frau Busch)

 

Volleyball der Schulmannschaft
 
Landesfinale WK III und WK IV im Volleyball
 
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Die Gardelegener Karl-Marx-Jungen holten sich den Sieg (WM IV) und Platz drei (WK III).

Foto: Karsten Busch

 

Gardelegen l (tko/eb) Die Jungen-Mannschaft der Sekundarschule Karl-Marx aus Gardelegen der Wettkampfklasse (WK) IV -es handelt sie hierbei um Schüler der Klassenstufen fünf und sechs - setzte sich im Rahmen des Landesfinals in Dessau-Roßlau am vergangenen Donnerstag mit Siegen gegen die Schulen aus Bernburg und Schkopau durch und wurde Landessieger im Volleyball bei Jugend trainiert für Olympia.


Schon im ersten Spiel gegen das Carolinum-Gymnasium Bernburg bewiesen Moritz Schulze, Corvin Pitzner, Julian Chwoika, Eivin Raasch und Lennard Harbich absolute Nervenstärke und konnten beide Sätze knapp mit 25:21 für sich entscheiden.
In der zweiten Begegnung bei den kleinen Volleyballern besiegte dann die Sekundarschule „Saale-Elster-Auen“ Schkopau das Team aus Bernburg ebenfalls in zwei Sätzen (25:15/25:22).


Somit war klar, dass Gardelegen nur durch ein konzentriertes Spiel mit Umsetzung der Trainermarschroute das Finalspiel gegen Schkopau gewinnen kann. Das bedeutete: Keine Angst vor dem Gegner, der körperlich stärker schien.


Schon der erste Satz war hochdramatisch und ging ganz knapp mit 26:24 an die Schkopauer Schüler. Nun war auf Gardelegener Seite Nervenstärke gefragt. Im zweiten Satz hieß es, Moral zu zeigen, sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren und auf die eigenen Fähigkeiten zu besinnen.


Jeder gewonnene Punkt der Gardelegener wurde als Motivation für den Spielverlauf lautstark beklatscht und im weiteren Verlauf gewannen die Karl-Marx-Schüler immer mehr Selbstvertrauen und siegten knapp mit 25:21.


Jetzt hieß es im Tiebreak nicht den Faden zu verlieren. Und die Volleyballer aus Gardelegen machten ihre Sache sehr gut. Selbstsicher und souverän gewannen sie den Entscheidungssatz unerwartet deutlich mit 15:5. Der Jubel kannte da natürlich nun keine Grenzen mehr. Sie haben es geschafft und sind Landessieger im Volleyball und damit für die Deutsche Schulmeisterschaft in Bad Blankenburg/Thüringen qualifiziert.


In der Wettkampfklasse III (7. und 8. Klasse) belgten dagegen Purin Butsa, Rocco Dieskau, Felix Kutschki, Mattes Schulze, Max Morten Schubert, Nils Viehmann den dritten Platz.

 
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WK IV belegte den 1. Platz und wurde Landesmeister.


Sie sind somit qualifiziert für die Deutsche Schulmeisterschaft im Volleyball in Bad Blankenburg (Thüringen)

 

Verschönerung der Schule
 
Mit Hammer, Spaten und Spraydose.
 
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Ole Mortentäge sprüht den Sportcontainer bunt an. Foto: Petra Hartmann
 

Genug gebüffelt, jetzt wird rangeklotzt: Der Abschlussjahrgang der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen verschönert das Schulgelände.
Von Petra Hartmann

 

Statt Unterricht gibt es praktische Gartenkunde, Handwerk und jede Menge körperliche Betätigung für den Abschlussjahrgang der Karl-Marx-Schule. Die 34 Schülerinnen und Schüler sind dabei, das Schulgelände umzugestalten. Auch eine Art, sich zu verabschieden und Fußstapfen zu hinterlassen.


Die Jugendlichen sind mit Spaten und Gießkanne, Hammer und Säge, aber auch mit der Sprühdose unterwegs. Und sie haben einen ehrgeizigen Arbeitsplan, an dessen Ergebnissen sich die nachfolgenden Schülergenerationen noch lange erfreuen können. Sie legen einen Barfußpfad – die Organisatoren reden auch von einem „Wohlfühlpfad“ – an, auf dem ihre Mitschüler später mit bloßen Fußsohlen die unterschiedlichen Geläufe erspüren können. Darunter sind Zweige, Borke, aber auch Sand. Ein interessantes Erlebnis für die Sinne. Außerdem bauen sie einen Zaun um den neuen Schulgarten.

Hier sind schon erste Erdbeerpflanzen zu sehen, an denen in einigen Monaten die ersten Früchte geerntet werden können.

 

Kräuterspirale und Insektenhotel


Ein besonderes Stück Garten entsteht neben den Erdbeeren. Hier füllen die Jugendlichen gerade weiße Kreidesteine in ein mit Folie ausgelegtes Gitternetzwerk. Daraus soll später einmal eine Kräuterspirale werden, in der auf engstem Raum die unterschiedlichsten Pflanzen wachsen können. Neben dem Schulgarten bauen die Schüler ein Insektenhotel: In dem Drahtgitter sind Ziegelsteine, Holz und weiches Pflanzenmaterial untergebracht, in denen sich Kleintiere aller Art einnisten können.
Bunt und peppig soll der alte Container werden, in dem die Sportsachen, zum Beispiel für das Kugelstoßen, untergebracht sind. Hier sind die Schülerinnen und Schüler mit Spraydosen bei der Arbeit. Am Ende prangt die alte dunkle Rumpelkiste in allen Regenbogenfarben und macht Lust auf viel mehr Sport.

 

Sinnvolles zwischen den Prüfungen


Es ist der erste Arbeitseinsatz dieser Art an der Karl-Marx-Schule, wie Schulsozialarbeiterin Christin Schulze verrät. „Die schriftlichen Klausuren sind geschrieben, und in einer Woche fangen die Konsultationen für die mündlichen Prüfungen an. Da haben wir uns überlegt, was die Schüler Sinnvolles machen können in dieser Zeit“, sagt sie.


Der Arbeitseinsatz für die Zehntklässler erweist sich dann auch als sinnvolle Alternative zum Unterricht, dem vermutlich in dieser Zwischenzeit sowieso niemand mehr zugehört hätte. So haben die Schüler etwas zu tun, haben Spaß an der Sache, und auch die Lehrer arbeiten mit.

 

Englisches Theater
 
„Helft Euch und schaut nicht einfach zu“
 
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Schauspieler der englischen Theatergruppe White Horse Theatre spielten vor Schülern der Karl-Marx-Schule in Gardelegen. Unter anderem ging es um Cybermobbing. Foto: Karl-Marx-Sekundarschule 17.05.2019
 

Die englische Theatergruppe White Horse Theatre gastierte kürzlich in der Karl-Marx-Sekundarschule in Gardelegen. Die Schüler verschiedener Klassenstufen verfassten dazu nachfolgenden Bericht:


Es war wieder einmal soweit, es kamen vier englische Schauspieler der Theatertruppe White Horse Theatre auf Einladung unserer Englischlehrerin Uta Preuß in unsere Sporthalle.


Kurzerhand wurde die Willi-Friedrichs-Halle von Schülern für zwei Vorstellungen umgebaut, alle Requisiten aus dem Transporter der Wander- theatergruppe ausgepackt und eine Bühne in die Mitte der Zuschauer gebaut. Dabei halfen wir Schüler gern, denn gleich sollten die traditionellen Vorführungen in englischer Sprache beginnen.
Die Stücke schrieb wieder der Drehbuchautor Peter Griffith in unserem Sprachniveau, deshalb fiel es uns auch nicht so schwer, fast alles zu verstehen.


Als erstes durften die über 160 Schüler der 7. bis 9. Klassen der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen das schwierigere Schauspiel „Move to Junk“ ansehen, was das leider bekannte Thema Cybermobbing ansprach.Die neue Schülerin Amanda kommt in die neunte Klasse, und sofort finden die anderen sie merkwürdig. Amanda hat nämlich ein anderes Hobby als die Mitschülerinnen, sie spielt Fußball. Der Junge Donny will sehen, was sie so drauf hat, macht mit ihr ein „Probetraining“ und muss feststellen, dass Amanda richtig gut spielen kann. Aus Wut und um bei den anderen gut anzukommen, beginnt Donny, Amanda durch Handynachrichten und durch Fotos posten zu mobben. Gefälschte Nacktfotos machen die Runde durch die ganze Stadt. Amanda ist verzweifelt. Nur ihr Mitschüler Stuart hält die ganze Zeit zu ihr. Es folgen anonyme Anrufe, die Amanda in den Selbstmordversuch treiben.


Wir sahen den tollen Schauspielern sehr gebannt zu, haben doch viele schon ähnliche böse Dinge mit dem Internet erlebt. Unsere Erkenntnis: Hört auf, andere Leute zu beleidigen, die oft sowieso schon an sich zweifeln. Helft euch gegenseitig und schaut nicht einfach zu!

 

Emelie Czopik,
Klasse 9c

 

Für das zweite ebenfalls 60- minütige Theaterstück setzten sich alle 150 Schüler der 5. und 6. Klassen rund um die Bühne: Es hatte den Titel „Die Schnecke im Schuh“
Die Figuren hießen Jack, Nina, Megan und Luke. Es war sehr interessant. Mutter Nina und Tochter Megan wohnten in einer Wohnung neben einem anderen alleinerziehenden Vater namens Jack und Sohn Luke. Megan und Luke wollten verhindern, dass Nina und Jack zusammen sind, deswegen haben sie den Wein mit Essig vertauscht.
Megan kam zu Jack und Nina, während sie Wein getrunken haben und hat so gespielt, als ob sie krank war. Dann sind Mutter und Tochter nach Hause gegangen, das Ziel von Megan und Luke war erst einmal erreicht.
Doch auf Dauer konnten die Kinder nicht verhindern, dass die Erwachsenen sich verliebt haben. Am Ende gründeten sie zusammen eine gemeinsame Familie.
Wir fanden es toll, Engländer zu erleben, und nach den Vorstellungen sogar noch Fragen stellen zu dürfen. Es hat Spaß gemacht.

 

Sophia-Anjeli Petzolt und Alina Benoist,
Klasse 5a

 

U-18 Wahlen
 
Jugendliche wollen mitbestimmen
Schüler in Gardelegen beteiligen sich erstmals an den Europawahlen U18
 
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Tommy Meinhardt aus der Klasse 9a der Karl-Marx-Schule beteiligte sich am Freitag an der Europawahl U18. Foto: Doreen Schulze 20.05.2019
 

Von Doreen Schulze


Gardelegen l Bei der Europawahl am Sonntag, 26. Mai, kann Tommy Meinhardt noch kein Votum abgeben, denn der Neuntklässler ist noch keine 18 Jahre alt. Erst mit der Volljährigkeit sind Wähler zu dieser Wahl zugelassen. Am Freitag machte der Schüler der Karl-Marx-Schule Gardelegen aber trotzdem sein Kreuz. Er beteiligte sich an der Europawahl U18, koordiniert vom Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt
Die U18-Wahlen werden bundesweit seit 1996 immer neun Tage vor einem offiziellen Wahltermin abgehalten. In Gardelegen fanden diese erstmals statt. Die Räumlichkeiten stellte die Bibliothek zur Verfügung. Das Jugendförderungszentrum (JFZ) organisierte die Aktion vor Ort.


Die Teilnahme der Erstwähler an Wahlen sei in den zurückliegenden Jahren zurückgegangen, anderseits beschweren sich viele Jugendliche, dass ihre Interessen nicht beachtet werden, dass sie nicht gehört werden, wie Annemarie Schmidt von der Netzwerkstelle Schulerfolg berichtete. „Wir wollen den Jugendlichen bewusst machen, dass sie mit ihrer Stimme etwas bewirken können. Und das beginnt auch schon beim Aufstellen eines Klassenrates. Wir wollen mit dieser Aktion die Jugendlichen sensibilisieren.“ Und sie fügte hinzu: „Vielen der 16-jährigen Jugendlichen wurde durch unser Gespräch erst bewusst, dass auch sie am Sonntag wählen können. Nämlich bei der Kommunalwahl.“
Zur U18-Wahl hatte das JFZ alle weiterführenden Schulen in Gardelegen eingeladen. Den Termin wahrnehmen konnte allerdings nur die Karl-Marx-Sekundarschule. Rund 80 Schüler gingen wählen. Außerdem hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, aus eigener Initiative an dieser Wahl teilzunehmen. Das Wahllokal in der Bibliothek war bis zum Nachmittag geöffnet.


Vorgelegt bekamen die Jugendlichen den selben Wahlschein, wie ihn am 26. Mai auch die Wahlberechtigten erhalten werden. Ins Wahlergebnis wird die Wahl U18 natürlich nicht einfließen. „Es ist aber eine repräsentative Aussage über das Meinungsbild der Jugendlichen“, so Schmidt. Das Ergebnis beziehungsweise das Thema Wahlen werde dann in der Schulsozialarbeit aufgegriffen.


Auch in Salzwedel standen Wahlen U18 an. Das gemeinsame Ergebnis ist im Internet abrufbar. Zu finden ist es dort unter U18.org.

 

Schach in der Schule
 
Matt statt Hitzefrei in Gardelegen
 
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Die Sieger der Kinder- und Jugendspiele auf einem Blick. Foto: Thomas Koepke
 

In der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen gingen die diesjährigen Kinder- und Jugendspiele im Schach über die Bühne.
Von Thomas Koepke


Gardelegen l Die Turnierzügel hatte dabei erneut Maik Schumacher fest in den Händen und durfte bei hitzigen Temperaturen insgesamt 53 Kinder und Jugendliche begrüßen.
Die kamen vornehmlich aus den Gardelegener Grund-, Sekundar- und Gymnasialschulen. Hinzu gesellten noch die Teilnehmer aus den Grundschulen Depekolk und Mieste. „Das freut uns natürlich besonders, dass sich bei dieser Hitze auch einige auswärtige Schüler auf den Weg gemacht haben“, so Schumacher im Rahmen der großen Siegerehrung.


Beteiligung zufriedenstellend


Insgesamt war Schumacher mit der Beteiligung sehr zufreiden. Besonders gut besetzt war das Feld in der Kategorie 3./4. Klasse. Hie nahmen nämlich gleich 25 Kinder den Kampf an den Brettern auf.


Hier konnte Vincent Kleinau (Wander GS) alle seine Partien gewinnen und holte die Goldmedaille. Ebenfalls makellos waren die Bilanzen von Kevin Reinke (Gym Gardelegen, 7./8. Klasse), Ali Hamza (Gym Gardelegen und 5./6. Klasse)Muhamed Silo (Karl-Marx, 9./12. Klasse).


Mit nur einem Remis und vier Siegen holte sich dagegen Depekolks Sven Klaus den Sieg in der Kategorie 1./2. Klasse.

 

Auch in der diesjährigen Schulwertung ging es sehr eng zu. Hier hatte am Ende das Gardelegener Scholl-Gymnasium nur winzige 0,2 Punkte Vorsprung vor der Grundschule aus Depekolk. Auf Platz drei landeten die Gastgeber von der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen mit 4,8 Punkten.

 

Unterrichtsbesuch bei Holzkontor
     
Unterrichtsgang im Technikunterricht den Klassen 6abcd
     

"Herr Osterholz von der Firma Holzkontor hat den Schülern unter dem Thema
"Holz und Holzverbundstoffe" im Unternehmen verschiedene Baumaterialien aus
Holz vorgestellt.


Vom Vollholz bis zur OSB- Platte, vom Holzbrett bis zur 65mm starken Bohle,
vom Kantholz bis zum Holzbalken wurde den SuS alles vorgestellt, was die
Firma als Lagerware vorrätig hat.


Auch die verschiedenen Herkunftsländer und die unterschiedlichen Holzarten
lernten die SuS kennen. Herr Osterholz beantwortete alle Fragen der SuS. Zum
Abschluss der interessanten Veranstaltung bekam jede Schülerin und jeder
Schüler einen Holzblock und einen Zimmermannsbleistift als Geschenk."

     
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Englische Olympiade
 
Die Englisch-Asse der Karl-Marx-Sekundarschule
 
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Sara Singbeil (6d, von links), Aron Kroll (6b), Leonie Klopp (6a) und Lukas Schulz sind die Gewinner der Englisch - Olympiade.
 

Gardelegen (mas) l Alle Sechstklässler der Karl-Marx-Sekundarschule in Gardelegen nahmen kürzlich an der traditionellen Englisch-Olympiade teil.


Wie Lehrerin Uta Preuß informierte, hatten sie dafür 45 Minuten Zeit, um eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben zu lösen und in englischer Sprache zu bearbeiten.


So konnten sie in Wortgittern und Rätseln englische Wörter suchen, Texte verarbeiten und selbst vervollständigen und nach englischer Anleitung Bilder entwerfen. Lehrerinnen der Einrichtung werteten alle Arbeiten der Schüler aus. Ermittelt wurden jeweils die Klassenbesten der vier sechsten Klassen der Karl-Marx-Sekundarschule, die je einen Gutschein erhielten. Die anderen Teilnehmer bekamen hingegen Urkunden. Die besten Schüler der sechsten Klassen sind in diesem Jahr übrigens Sara Singbeil, Aron Kroll, Leonie Klopp und Lukas Schulz.


Redaktion Gardelegen
Volksstimme

 

Volleyball im Sand
 
Pritschen und baggern im Sand
 
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Foto: Thomas Koepke
 
Die Kinder- und Jugendspiele im Beachvolleyball gingen am Freitag und Sonnabend im Gardelegener Erlebnisbad über die Bühne. Die Resonanz hielt sich allerdings an beiden Tagen in Grenzen, so dass Turnierleiter Gerhard Müller am Freitag vier und am Sonnabend nur drei Teams begrüßen durfte. Die zeigten aber vollen Einsatz und freuten sich über die Medaillen.

 

Letzter Schultag der Abschlussklassen
   
Bunte Haare und laute Pfeifen
 
Letzter Schultag der Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule
„Straight outta School“ (frisch aus der Schule) – so lautete das Motto der Zehntklässler in der Gardelegener Karl-Marx-Schule, die gestern ihren letzten Schultag vor den anstehenden Prüfungen feierten.
   
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Den letzten Schultag feierten die Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule mit einem Programm für ihre Mitschüler und Lehrer sowie am Abend in Kloster Neuendorf. Foto: Elke Weisbach
 

Die Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule begingen ihren letzten Schultag vor den anstehenden Prüfungen.

Von Elke Weisbach

   

Der ganze Fußboden im Eingangsbereich der Gardelegener Karl-Marx-Schule war mit Papierschnipseln übersät. Doch keiner hat sich darüber geärgert. Denn die „Schuldigen“ waren die Zehntklässler der Karl-Marx-Schule, die ihre Bildungseinrichtung ein wenig – und mit Erlaubnis – umgestaltet hatten. Sie räumten auch wieder auf. Das allerdings taten sie etwas später.

 

Zunächst luden die Jugendlichen ihre Lehrer sowie weitere Mitarbeiter der Schule in der ersten Stunde zu einem gemeinsamen Frühstück in die Aula ein. Eine Idee, die sehr gut ankam. Im Anschluss sorgten sie dafür, dass alle Mitschüler eine besondere zweite Schulstunde gestern auf dem Stundenplan hatten. Denn sie alle wurden auf den Schulhof gebeten, wo sich die Mädchen und Jungen der beiden zehnten Klassen mit einem Programm verabschiedeten. Zuvor aber wurden all jene, die bisher ohne bunte Haare und bemalte Gesichter davon gekommen waren, noch ein bisschen verschönert. Spraydosen und Lippenstifte waren im Dauereinsatz wie auch die Trillerpfeifen.

 

Süße Belohnung

 

Das Programm bestand aus einigen Aufgaben, die Lehrer und ausgewählte Schüler absolvieren mussten. Mal gewannen die Mädchen und Jungen, mal die Lehrkräfte. Anke Mücke und Anette Watermann mussten einige Fragen aus dem großen Repertoire des Allgemeinwissens beantworten und schlugen sich tapfer. Und eine süße Belohnung, die sie mit den Schülern teilten, heimsten sie auch ein. Denn eine Schätzfrage bezog sich auf die Anzahl der Gummibärchen auf dem Teller. Am Ende war dieser leer.

 

Angelika Hanke und Martina Busch hatten die Aufgabe, bestimmte Kleidungsstücke wie schwarze Jacke und pinkfarbene Strümpfe und Accessoires wie Ketten und Ringe von den Zuschauern zu besorgen. Sportlich mussten sich dagegen Michael Läubin und Michael Cop betätigen. Sie traten gegen zwei Zehntklässler im Bobbycar-Rennen an, während Harald Kossurok und Uwe Bake im Büchsenwerfen ihr Glück versuchten. Die letzte Aufgabe war für die Klassenlehrer Anne Baumgarten (a) und Dirk Otte (b) bestimmt. Sie mussten ihre Schüler anhand von Kinderfotos erkennen. Ein toller Spaß für beide Seiten.

 

Sanierungsarbeiter an den Sportanlagen
 

Für Stoßweiten bis zwölf Meter
Von Elke Weisbach ›


Gardelegen l Die sechswöchigen Sommerferien sind die beste Zeit, in Schulen jeglicher Couleur geplante Sanierungen umzusetzen. Und so brachte der Kreisausschuss des Altmarkkreises Salzwedel, der für alle weiterführenden Schulen zuständig ist, notwendige Maßnahmen auf den Weg, vergab entsprechende Aufträge. Insgesamt fließen 2019 mehr als drei Millionen Euro in Baumaßnahmen an Schulliegenschaften und Kreisstraßen. Rund 435.000 Euro sind für das Gardelegener Gymnasium und die Sportplatzanlage der Karl-Marx-Schule eingeplant.


Anlagen nicht mehr zu reparieren


Im Stammklassentrakt des Gymnasiums werden 1800 Quadratmeter Fußbodenbelag erneuert, denn der vorhandene ist durch unzählige Kinderfüße, die in den vergangenen Jahren auf ihn umhergingen, verschlissen. Das entspricht, wie Birgit Eurich, Pressesprecherin des Altmarkkreises, mitteilt, 27 Unterrichtsräume. Mit dieser Maßnahme, für die 111.229 Euro zu Buche schlagen, sind alle Bodenbeläge in diesem Teil der Schule erneuert. Insgesamt fließen in diesem Jahr mehr als drei Millionen Euro in Baumaßnahmen an Schulliegenschaften und Kreisstraßen. Rund 435.000 Euro sind für das Gardelegener Gymnasium und die Sportplatzanlage der Karl-Marx-Schule eingeplant.


Auch in die Karl-Marx-Schule wird investiert. Allerdings nicht in das erst 2013 bezogene, neue Gebäude, sondern in die Sportanlage, die 25 Jahre auf dem Buckel hat. Dort sind einige Reparaturen notwendig. 251.850 Euro sind dafür vorgesehen. Damit wird der gesamte Kunststoffbelag der Sportanlage, die sich in drei Sportfelder gliedert, erneuert, teilt Birgit Eurich mit. Das heißt, einen neuen Tartanbelag erhält das Kleinspielfeld einschließlich der Markierungslinien, die Kurzstreckenbahn mit sechs Bahnen und die Weitsprunganlauffläche, die acht Meter breit und 40 Meter lang ist einschließlich vier neuer Absprungbalken.
Neue Kugelstoßanlage wird gebaut


Zudem werden zwei Basketball-Zielbretter mit den entsprechenden Körben erneuert. Nicht neu gemacht werden laut Pressesprecherin die Bolztore. Diese werden vor den Sanierungsarbeiten gesichert und wieder aufgebaut. In der Investitionssumme ist auch die Erweiterung der Sportanlage um eine Kugelstoßanlage enthalten. Diese wird aus der Aufstellfläche aus Betonsteinpflaster – der Abwurfring hat einen Durchmesser von 2,5 Metern – und einem Abstoßbalken aus Kunststoff bestehen. Dazu kommt der Wurfsektor für Stoßweiten bis zu zwölf Meter, der aus einer wassergebundenen Deckschicht mit einem Unterbau aus einer Schottertragschicht besteht. Alle Anlagen werden zudem mit neuen Betonborden und Mähkante eingefasst.

 

Zeugnisausgabe der Abschlussklassen
     
„Ihr seid ein ganz besonderer Jahrgang an Absolventen“
     
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Schulleiterin Solveig Lamontain verabschiedet 32 Zehntklässler
Von Elke Weisbach
 

Gardelegen l „Ihr seid ein ganz besonderer Jahrgang an Absolventen und Absolventinnen.“ Dieser Satz, der viele Jahre bei der Übergabe der Abiturzeugnisse im Gymnasium erklang, war in diesem Jahr auch in der Gardelegener Karl-Marx-Sekundarschule zu hören.

 

Schulleiterin Solveig Lamontain sprach ihn bei ihrer Festrede zur Zeugnisübergabe in der Aula der Bildungseinrichtung aus. Weil, so führte sie als Grund an, „Ihr seid nicht nur der kleinste Jahrgang des Schuljahres 2018/19, sondern auch der Jahrgang mit der geringsten Zahl von Schülern und Schülerinnen, die heute hier ihr Abschlusszeugnis erhalten.“ So eine geringe Zahl an Absolventen habe sie in ihren 23 bisherigen Dienstjahren noch nicht erleb, betonte Lamontain. 34 Zehntklässler haben ihren Realschulabschluss erreicht. Und sie selbst habe in den beiden zehnten Klassen in den vergangenen sechs Jahren in keinem Fach unterrichtet.

 

„Klein, aber fein“, so lautet ein Sprichwort. Und in diesem Sinne, sagte die Schulleiterin, hätten die Lehrkräfte in den vergangenen sechs Jahren täglich versucht, „Euer feines geistiges Potenzial aufzuspüren, herauszulocken und zu prägen“. Da die Jugendlichen wieder an einem Scheitelpunkt stünden, ließ sie diese Jahre noch einmal kurz Revue passieren.

 

Die ersten Grundschuljahre seien geprägt gewesen von einem „Umsorgtsein“ durch die Grundschullehrer. Für Freizeit und Hobbys blieb neben dem Lernen damals noch genügend Zeit. Das änderte sich mit dem Wechsel an die Sekundarschule oder das Gymnasium, da einige diesen Weg zuerst wählten. „Jetzt kamen größere Aufgaben auf Euch zu, Ihr musstet selbst Verantwortung übernehmen“, blickte Lamontain zurück. Immer zur Seite gestanden haben den Schülern Anne Baumgarten (A-Klasse) und Dirk Otte (B-Klasse), die sie vom ersten Tag an begleiteten und nun aus der Schule entlassen durften. Dafür gebühre ihnen Dank. Das gelte auch für die Fachlehrer, so die Schulleiterin. Es gab viele schöne Dinge, an die sich die Absolventen bei späteren Klassentreffen gern erinnern werden. Dazu wird auch die Abschlussfahrt nach Amsterdam zählen. Auch „die von mir verordnete Projektwoche verbuche ich als Erfolg“, sagte Lamontain. „Ihr habt einen wirklich sehenswerten Fußabdruck hinterlassen“, lobte sie. Auch Eltern, Verwandten und Freunden, die die Zehntklässler bis hierher begleitet haben, sagte die Schulleiterin Dankeschön, bevor sie mit dem Spruch, der täglich im Gebäude zu lesen ist, ihre Rede beendete: „Nichts wissen, ist keine Schande – aber nichts lernen wollen.“ Und weiter: „Das Leben ist ein ewiger Lernprozess – glaubt uns!“

 

Bevor im Anschluss die Zeugnisse überreicht wurden, gab es noch eine Ausschultüte mit vielen nützlichen Dingen und Info-Material, die ein Gardelegener Kreditinstitut spendiert hatte.

     
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Siegerehrung des Sportfestes
     
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Sanierung der Sportanlagen
 
Sportplatz noch nicht nutzbar
Von Elke Weisbach (13.08.2019)
 

Noch nicht ganz beendet zum Schuljahresbeginn ist die große Maßnahme an der Gardelegener Ganztagsschule „Karl Marx“. Hier standen umfangreiche Sanierungen am Sportplatz der Bildungseinrichtung, der bereits 25 Jahre auf der Piste hat, und die Erweiterung desselben um eine Kugelstoßanlage auf dem Plan. 275.000 Euro wurden und werden investiert. Die gesamte Anlage, die sich in die drei Sportfelder Kleinspielfeld, Kurzstreckenbahn mit sechs Bahnen und eine acht Meter breite sowie 40 Meter lange Weitsprunganlauffläche mit vier neuen Absprungbalken gliedert, erhält einen neuen Tartanbelag. Die vorbereitenden Arbeiten sind beendet. Der abschließende Belag fehlt noch. Auch die beiden erneuerten Basketball-Zielbretter mit den entsprechenden Körben sind noch nicht wieder aufgebaut.

 

Im Bau ist auch die neue Kugelstoßanlage. Diese wird, wenn sie fertig ist, aus der Aufstellfläche aus Betonsteinpflaster – der Abwurfring hat einen Durchmesser von 2,5 Metern – und einem Abstoßbalken aus Kunststoff bestehen. Dazu kommt der Wurfsektor für Stoßweiten bis zu zwölf Meter, der aus einer wassergebundenen Deckschicht mit einem Unterbau aus einer Schottertragschicht bestehen wird. Alle Anlagen werden am Ende zudem mit neuen Betonborden und Mähkanten eingefasst. Wie Amanda Hasenfusz, Pressesprecherin des Altmarkkreises Salzwedel mitteilt, werden in dieser Woche noch alle Arbeiten bis auf die Markierungen fertig gestellt, sodass der Sportplatz ab der kommenden Woche wieder für den Sportunterricht genutzt werden kann. Die Markierungsarbeiten erfolgen in Kürze außerhalb des Schulbetriebes.

 




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