Die Projektarbeit geht in diesem Schuljahr weiter

Information für Schülerinnen, Schüler und Eltern

Die Projektarbeit geht in diesem Schuljahr weiter
Ab nächste Woche Dienstag, den 01.09.2020 geht die Arbeit an unserem Projekt weiter.
Wir treffen uns wieder jeden Dienstag und Donnerstag von 13:25 – 15:05 Uhr im Technikraum im Erdgeschoß.
Von folgenden Schülern benötige ich am Montag eine Rückmeldung, ob Sie weiter am Projekt mitarbeiten:
Lisker Cheyenne 8b
Jacobs Lena 7d
Roloff Tim 7b
Rost Felix 7a
Weland Tyler 7b
Mumm Marvin 7d
Koke Celine 7b
Ulrich Shane 7b
Kurschatke Leon 7b
Blaschke Lea Emilia 7b
Wie besprochen, rufe ich die Betreuer von Lea und Marvin persönlich an.

Die Englisch-Asse der
Karl-Marx-Sekundarschule

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Sara Singbeil (6d, von links), Aron Kroll (6b), Leonie Klopp (6a) und Lukas Schulz sind die Gewinner der Englisch - Olympiade. 

 

Gardelegen (mas) l Alle Sechstklässler der Karl-Marx-Sekundarschule in Gardelegen nahmen kürzlich an der traditionellen Englisch-Olympiade teil.

Wie Lehrerin Uta Preuß informierte, hatten sie dafür 45 Minuten Zeit, um eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben zu lösen und in englischer Sprache zu bearbeiten.

So konnten sie in Wortgittern und Rätseln englische Wörter suchen, Texte verarbeiten und selbst vervollständigen und nach englischer Anleitung Bilder entwerfen. Lehrerinnen der Einrichtung werteten alle Arbeiten der Schüler aus. Ermittelt wurden jeweils die Klassenbesten der vier sechsten Klassen der Karl-Marx-Sekundarschule, die je einen Gutschein erhielten. Die anderen Teilnehmer bekamen hingegen Urkunden. Die besten Schüler der sechsten Klassen sind in diesem Jahr übrigens Sara Singbeil, Aron Kroll, Leonie Klopp und Lukas Schulz.

Redaktion Gardelegen

Volksstimme

 

Unterrichtsgang Technik Klasse 6abcd

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"Herr Osterholz von der Firma Holzkontor hat den Schülern unter dem Thema
"Holz und Holzverbundstoffe" im Unternehmen verschiedene Baumaterialien aus
Holz vorgestellt.
Vom Vollholz bis zur OSB- Platte, vom Holzbrett bis zur 65mm starken Bohle,
vom Kantholz bis zum Holzbalken wurde den SuS alles vorgestellt, was die
Firma als Lagerware vorrätig hat.
Auch die verschiedenen Herkunftsländer und die unterschiedlichen Holzarten
lernten die SuS kennen. Herr Osterholz beantwortete alle Fragen der SuS. Zum
Abschluss der interessanten Veranstaltung bekam jede Schülerin und jeder
Schüler einen Holzblock und einen Zimmermannsbleistift als Geschenk."

 

Hans-Peter Rose

Technik Lehrer

Matt statt Hitzefrei in Gardelegen

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Die Sieger der Kinder- und Jugendspiele auf einem Blick. Foto: Thomas Koepke


In der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen gingen die diesjährigen Kinder- und Jugendspiele im Schach über die Bühne.
Von Thomas Koepke ›

Gardelegen l Die Turnierzügel hatte dabei erneut Maik Schumacher fest in den Händen und durfte bei hitzigen Temperaturen insgesamt 53 Kinder und Jugendliche begrüßen.

Die kamen vornehmlich aus den Gardelegener Grund-, Sekundar- und Gymnasialschulen. Hinzu gesellten noch die Teilnehmer aus den Grundschulen Depekolk und Mieste. „Das freut uns natürlich besonders, dass sich bei dieser Hitze auch einige auswärtige Schüler auf den Weg gemacht haben“, so Schumacher im Rahmen der großen Siegerehrung.
Beteiligung zufriedenstellend

Insgesamt war Schumacher mit der Beteiligung sehr zufreiden. Besonders gut besetzt war das Feld in der Kategorie 3./4. Klasse. Hie nahmen nämlich gleich 25 Kinder den Kampf an den Brettern auf.

Hier konnte Vincent Kleinau (Wander GS) alle seine Partien gewinnen und holte die Goldmedaille. Ebenfalls makellos waren die Bilanzen von Kevin Reinke (Gym Gardelegen, 7./8. Klasse), Ali Hamza (Gym Gardelegen und 5./6. Klasse)Muhamed Silo (Karl-Marx, 9./12. Klasse).

Mit nur einem Remis und vier Siegen holte sich dagegen Depekolks Sven Klaus den Sieg in der Kategorie 1./2. Klasse.

 

Auch in der diesjährigen Schulwertung ging es sehr eng zu. Hier hatte am Ende das Gardelegener Scholl-Gymnasium nur winzige 0,2 Punkte Vorsprung vor der Grundschule aus Depekolk. Auf Platz drei landeten die Gastgeber von der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen mit 4,8 Punkten.

 

 


Jugendliche wollen mitbestimmen
Schüler in Gardelegen beteiligen sich erstmals an den Europawahlen U18

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Tommy Meinhardt aus der Klasse 9a der Karl-Marx-Schule beteiligte sich am Freitag an der Europawahl U18. Foto: Doreen Schulze

 

20.05.2019

Von Doreen Schulze

Gardelegen l Bei der Europawahl am Sonntag, 26. Mai, kann Tommy Meinhardt noch kein Votum abgeben, denn der Neuntklässler ist noch keine 18 Jahre alt. Erst mit der Volljährigkeit sind Wähler zu dieser Wahl zugelassen. Am Freitag machte der Schüler der Karl-Marx-Schule Gardelegen aber trotzdem sein Kreuz. Er beteiligte sich an der Europawahl U18, koordiniert vom Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt

Die U18-Wahlen werden bundesweit seit 1996 immer neun Tage vor einem offiziellen Wahltermin abgehalten. In Gardelegen fanden diese erstmals statt. Die Räumlichkeiten stellte die Bibliothek zur Verfügung. Das Jugendförderungszentrum (JFZ) organisierte die Aktion vor Ort.

Die Teilnahme der Erstwähler an Wahlen sei in den zurückliegenden Jahren zurückgegangen, anderseits beschweren sich viele Jugendliche, dass ihre Interesse nicht beachtet werden, dass sie nicht gehört werden, wie Annemarie Schmidt von der Netzwerkstelle Schulerfolg berichtete. „Wir wollen den Jugendlichen bewusst machen, dass sie mit ihrer Stimme etwas bewirken können. Und das beginnt auch schon beim Aufstellen eines Klassenrates. Wir wollen mit dieser Aktion die Jugendlichen sensibilisieren.“ Und sie fügte hinzu: „Vielen der 16-jährigen Jugendlichen wurde durch unser Gespräch erst bewusst, dass auch sie am Sonntag wählen können. Nämlich bei der Kommunalwahl.“

Zur U18-Wahl hatte das JFZ alle weiterführenden Schulen in Gardelegen eingeladen. Den Termin wahrnehmen konnte allerdings nur die Karl-Marx-Sekundarschule. Rund 80 Schüler gingen wählen. Außerdem hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, aus eigener Initiative an dieser Wahl teilzunehmen. Das Wahllokal in der Bibliothek war bis zum Nachmittag geöffnet.

Vorgelegt bekamen die Jugendlichen den selben Wahlschein, wie ihn am 26. Mai auch die Wahlberechtigten erhalten werden. Ins Wahlergebnis wird die Wahl U18 natürlich nicht einfließen. „Es ist aber eine repräsentative Aussage über das Meinungsbild der Jugendlichen“, so Schmidt. Das Ergebnis beziehungsweise das Thema Wahlen werde dann in der Schulsozialarbeit aufgegriffen.

Auch in Salzwedel standen Wahlen U18 an. Das gemeinsame Ergebnis ist im Internet abrufbar. Zu finden ist es dort unter U18.org.

„Helft Euch und schaut nicht einfach zu“

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Schauspieler der englischen Theatergruppe White Horse Theatre spielten vor Schülern der Karl-Marx-Schule in Gardelegen. Unter anderem ging es um Cybermobbing. Foto: Karl-Marx-Sekundarschule

17.05.2019

 

Die englische Theatergruppe White Horse Theatre gastierte kürzlich in der Karl-Marx-Sekundarschule in Gardelegen. Die Schüler verschiedener Klassenstufen verfassten dazu nachfolgenden Bericht:

Es war wieder einmal soweit, es kamen vier englische Schauspieler der Theatertruppe White Horse Theatre auf Einladung unserer Englischlehrerin Uta Preuß in unsere Sporthalle.

Kurzerhand wurde die Willi-Friedrichs-Halle von Schülern für zwei Vorstellungen umgebaut, alle Requisiten aus dem Transporter der Wander- theatergruppe ausgepackt und eine Bühne in die Mitte der Zuschauer gebaut. Dabei halfen wir Schüler gern, denn gleich sollten die traditionellen Vorführungen in englischer Sprache beginnen.

Die Stücke schrieb wieder der Drehbuchautor Peter Griffith in unserem Sprachniveau, deshalb fiel es uns auch nicht so schwer, fast alles zu verstehen.

Als erstes durften die über 160 Schüler der 7. bis 9. Klassen der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen das schwierigere Schauspiel „Move to Junk“ ansehen, was das leider bekannte Thema Cybermobbing ansprach.Die neue Schülerin Amanda kommt in die neunte Klasse, und sofort finden die anderen sie merkwürdig. Amanda hat nämlich ein anderes Hobby als die Mitschülerinnen, sie spielt Fußball. Der Junge Donny will sehen, was sie so drauf hat, macht mit ihr ein „Probetraining“ und muss feststellen, dass Amanda richtig gut spielen kann. Aus Wut und um bei den anderen gut anzukommen, beginnt Donny, Amanda durch Handynachrichten und durch Fotos posten zu mobben. Gefälschte Nacktfotos machen die Runde durch die ganze Stadt. Amanda ist verzweifelt. Nur ihr Mitschüler Stuart hält die ganze Zeit zu ihr. Es folgen anonyme Anrufe, die Amanda in den Selbstmordversuch treiben.

Wir sahen den tollen Schauspielern sehr gebannt zu, haben doch viele schon ähnliche böse Dinge mit dem Internet erlebt. Unsere Erkenntnis: Hört auf, andere Leute zu beleidigen, die oft sowieso schon an sich zweifeln. Helft euch gegenseitig und schaut nicht einfach zu!

 

Emelie Czopik,

Klasse 9 c

 

Für das zweite ebenfalls 60- minütige Theaterstück setzten sich alle 150 Schüler der 5. und 6. Klassen rund um die Bühne: Es hatte den Titel „Die Schnecke im Schuh“

Die Figuren hießen Jack, Nina, Megan und Luke. Es war sehr interessant. Mutter Nina und Tochter Megan wohnten in einer Wohnung neben einem anderen alleinerziehenden Vater namens Jack und Sohn Luke. Megan und Luke wollten verhindern, dass Nina und Jack zusammen sind, deswegen haben sie den Wein mit Essig vertauscht.

Megan kam zu Jack und Nina, während sie Wein getrunken haben und hat so gespielt, als ob sie krank war. Dann sind Mutter und Tochter nach Hause gegangen, das Ziel von Megan und Luke war erst einmal erreicht.

Doch auf Dauer konnten die Kinder nicht verhindern, dass die Erwachsenen sich verliebt haben. Am Ende gründeten sie zusammen eine gemeinsame Familie.

Wir fanden es toll, Engländer zu erleben, und nach den Vorstellungen sogar noch Fragen stellen zu dürfen. Es hat Spaß gemacht.

 

Sophia-Anjeli Petzolt und Alina Benoist,

Klasse 5 a

 

 

 

Mit Hammer, Spaten und Spraydose

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 Ole Mortentäge sprüht den Sportcontainer bunt an. Foto: Petra Hartmann

 

Genug gebüffelt, jetzt wird rangeklotzt: Der Abschlussjahrgang der Karl-Marx-Sekundarschule Gardelegen verschöndert das Schulgelände.
Von Petra Hartmann ›

 

Statt Unterricht gibt es praktische Gartenkunde, Handwerk und jede Menge körperliche Betätigung für den Abschlussjahrgang der Karl-Marx-Schule. Die 34 Schülerinnen und Schüler sind dabei, das Schulgelände umzugestalten. Auch eine Art, sich zu verabschieden und Fußstapfen zu hinterlassen.

Die Jugendlichen sind mit Spaten und Gießkanne, Hammer und Säge, aber auch mit der Sprühdose unterwegs. Und sie haben einen ehrgeizigen Arbeitsplan, an dessen Ergebnissen sich die nachfolgenden Schülergenerationen noch lange erfreuen können. Sie legen einen Barfußpfad – die Organisatoren reden auch von einem „Wohlfühlpfad“ – an, auf dem ihre Mitschüler später mit bloßen Fußsohlen die unterschiedlichen Geläufe erspüren können. Darunter sind Zweige, Borke, aber auch Sand. Ein interessantes Erlebnis für die Sinne. Außerdem bauen sie einen Zaun um den neuen Schulgarten. Hier sind schon erste Erdbeerpflanzen zu sehen, an denen in einigen Monaten die ersten Früchte geerntet werden können.

 

Kräuterspirale und Insektenhotel

Ein besonderes Stück Garten entsteht neben den Erdbeeren. Hier füllen die Jugendlichen gerade weiße Kreidesteine in ein mit Folie ausgelegtes Gitternetzwerk. Daraus soll später einmal eine Kräuterspirale werden, in der auf engstem Raum die unterschiedlichsten Pflanzen wachsen können. Neben dem Schulgarten bauen die Schüler ein Insektenhotel: In dem Drahtgitter sind Ziegelsteine, Holz und weiches Pflanzenmaterial untergebracht, in denen sich Kleintiere aller Art einnisten können.

Bunt und peppig soll der alte Container werden, in dem die Sportsachen, zum Beispiel für das Kugelstoßen, untergebracht sind. Hier sind die Schülerinnen und Schüler mit Spraydosen bei der Arbeit. Am Ende prangt die alte dunkle Rumpelkiste in allen Regenbogenfarben und macht Lust auf viel mehr Sport.


Sinnvolles zwischen den Prüfungen

Es ist der erste Arbeitseinsatz dieser Art an der Karl-Marx-Schule, wie Schulsozialarbeiterin Christin Schulze verrät. „Die schriftlichen Klausuren sind geschrieben, und in einer Woche fangen die Konsultationen für die mündlichen Prüfungen an. Da haben wir uns überlegt, was die Schüler Sinnvolles machen können in dieser Zeit“, sagt sie.

Der Arbeitseinsatz für die Zehntklässler erweist sich dann auch als sinnvolle Alternative zum Unterricht, dem vermutlich in dieser Zwischenzeit sowieso niemand mehr zugehört hätte. So haben die Schüler etwas zu tun, haben Spaß an der Sache, und auch die Lehrer arbeiten mit.



Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

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Alexander Düchting liest am besten.




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