Projekt "Mach was" - Onlinevoting

Wir wurden mit unserem Projekt in die Top 100 des Handwerkswettbewerbs gewählt.

Wie ich finde eine großes Kompliment für die Leistung unseres Teams.

Nun geht es darum so viele Unterstützer, wie möglich für das Online- Voting für unser Projekt zu finden.

 

Wir rufen alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Eltern, die Verwandten und Bekannten, sowie alle Förderer unserer Schule auf für uns unter dem Link:

 

www.handwerkswettbewerb.de/voting

 

zu voten. Dort kann dann auch für unser Projekt gestimmt werden.

 

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Projekt "Mach Was"

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Aktuelles zum Projekt "Mach Was"

Neue Schutzkittel schützen beim Beschichten der Holzbalken
Bereits in der letzten Woche hat das Projektteam mit dem Auftragen des Holzschutzes auf die Balken der Holzkonstruktion für das Projekt „Mach Was!“ begonnen.
Die neuen Schutzkittel waren dabei sehr nützlich. Wer will schon die Holzschutzfarbe auf den eigenen Sachen haben?

Leider waren nur drei Teammitglieder bei Beschichten dabei. Deshalb werden wir noch zwei weitere Projekttage für das Beschichten brauchen. Aus diesem Grund müssen wir den Termin für das Aufbauen des Wetterschutzes noch einmal verschieben.

 

Nochmals der Aufruf an alle Schüler der Schule!

Wir brauchen mindestens 4 Eltern möglichst starke Papa’ s die mit Zupacken wollen und können.
Der Aufbau soll nun am Nachmittag des 09.10.2020 erfolgen.
Da alles gut vorbereitet ist, wird die Aktion maximal 2-3 Stunden dauern.
Für die Information der Eltern liegen Informationszettel im Sekretariat bereit.
Bitte meldet Euch bei Herrn Rose.


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Aktuelles zum Projekt „Mach Was“
Die Projektarbeit wird auch mit „Flying Uwe“ fortgeführt!

Konzentriert und engagiert arbeitet das Projektteam am Projekt „Wetterschutz für den Schulhof“ weiter.
Unterstützt vom sogenannten „Flying UWE“ alias Herr Körner vom Freilichtmuseum Diesdorf haben die Mitglieder des Projekt-Teams „Mach Was“ fleißig am Mittwoch dem 16.09.2020 weitergearbeitet.
Trotz hoher Außentemperaturen wurden die Balken für den Unterstand zurechtgesägt, geschliffen und in den Werkraum transportiert.
Nun kann nach dem Streichen mit Wetterschutzfarbe in der nächsten Woche, mit dem Aufbau des Wetterschutzes in der Woche darauf begonnen werden.
Aufruf an alle Schüler der Schule! Wir brauchen mindestens 4 Eltern möglichst starke Papa’ s die mit Zupacken wollen und können.
Der Aufbau soll am Nachmittag des 01.10. oder 02.10.2020 erfolgen.
Da alles gut vorbereitet ist, wird die Aktion maximal 2-3 Stunden dauern.
Bitte meldet Euch bei Herrn Rose.

 

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Ein Abschied in besonderen Zeiten

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48 Absolventen der Sekundarschule „Karl Marx“ erhielten ihre Zeugnisse / Feierstunde mit Abstandsregelung

 

Duong Luu Nong aus der Klasse 10 b und Jana Willner aus der Klasse 10 c sind die besten Zehntklässler der Gardelegener Sekundarschule „Karl Marx“. Am Freitag gab es die Abschlusszeugnisse. Es war eine Zeugnisübergabe in einem anderen, aber dennoch feierlichen Rahmen.

Von Doreen Schulze

 

Gardelegen l „In diesem Jahr ist alles anders. Neue Wege mussten beschritten werden, die sich nicht immer leicht darstellten“, Schulleiterin Solveig Lamontain erinnerte an die vergangenen Wochen, in denen von normalem Schulalltag nicht die Rede sein konnte. „Ihr seid also ein ganz besonderer Jahrgang“, betonte sie daraufhin. Für die Zehntklässler dieses Schuljahres gab es keinen letzten Schultag mit seinen spaßigen Höhepunkten keine Mottowoche. Und auch die Projektwoche, bei der die Schüler ein besonderes Projekt als Erinnerung an ihren Jahrgang auf die Beine stellen wollten, konnte nicht realisiert werden.

Mit sechs Veranstaltungen zur intensiven Prüfungsvorbereitung konnten die Prüfungsergebnisse der 48 Schüler in gute Bahnen gelenkt werden. Lamontain konnte am Freitag zu einem Hauptschulabschluss, 24 Realschulabschlüssen und 22 erweiterten Realschulabschlüssen gratulieren. Als bester Schüler der 10 b ging Duong Luu Nong hervor. Beste Schülerin der 10 c ist Jana Willner.

Bei der feierlichen Zeugnisübergabe in der Aula übergab Lamontain die Abschlusszeugnisse an die Jugendlichen der Klassen 10 b und 10 c. Die Klasse a musste bereits in der Klasse 9 aufgelöst werden, die verbleibenden Schüler wurden auf die übrigen Kassen aufgeteilt.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschte ihnen die Schulleiterin „maximale Erfolge“. Und gab es vor zehn Jahren zur Einschulung eine Schultüte, so erhielten die Jugendlichen diesmal von der Schule, in Kooperation mit der Sparkasse Altmark West, eine Ausschultüte, nämlich einen Rucksack mit nützlichem Informationsmaterial und kleinen Geschenken.

Dennoch stand auch die Zeugnisübergabe in diesem Jahr unter anderen Zeichen. Um die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, gab es keine gemeinsame Feierstunde für beide Klassen. Diese erfolgte am Freitag zeitversetzt.

Zum Abschluss überreichten die Schüler jeweils ihren Klassenlehrern Solveig Lamontain und Karsten Busch (10 b) und Anett Watermann und Maik Schumacher (10 c) sowie ihren Fachlehrern Blumen zum Abschied. Abschiedsgeschenke überreichte die Schulleiterin aber auch den Elternvertretern, denn „ohne Eltern geht es nicht“.

Und bevor Lamontain die Schüler endgültig ins Leben entließ, wünschte sie ihnen noch, dass sie im kleinen Kreis ihrer Familien schön feiern sollen: „Ihr habt es Euch verdient“. Auch auf die Abschlussfeier mussten die Zehntklässler nämlich verzichten.

Sieger des Vorlesewettbewerbs

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Eine Klönbank zum Abschied

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Kunsthandwerker Sven Strauß klebt mit Jason Lüderitz aus der Klasse 6a (vorn) die Figuren an die Betonbank, während Tim Nielebock (10b) alles fotografisch für die Dokumentation festhält. Jana Willner (hinten rechts) und Hanna Knopf, beide aus Klasse 10c, halfen beim Figuren legen. Foto: Elke Weisbach

 

Seit drei Jahren setzt die Kunstlehrerin an der Gardelegener Karl-Marx-Schule Mosaik-Projekte mit ihren Schülern und dem Mosaik-Künstler um.

Von Elke Weisbach ›


Josi Malinke, die die Klasse 6b der Gardelegener Karl-Marx-Schule besucht, ist mit Feuereifer bei der Sache. Sie sitzt auf einer Decke auf dem Fußboden und knipst immer wieder verschieden große Stücke von farbigen Kacheln ab und legt sie zu einem Muster auf der Trägermatte. Es wird eine herausgestreckte Zunge. Neben ihr sitzt Monika Thoms, eine Künstlerin aus Salzwedel, die dort den Laden „Wunschlos glücklich“ betreibt. Sie gibt kleine Hilfestellungen. Die Beiden verstehen sich super. „Josi ist ein Naturtalent“, lobt Thoms und die Schülerin strahlt.

Die Schülerin und die Künstlerin sind Teil einer Gruppe, die derzeit einen kunterbunten Treffpunkt zum Klönen und Relaxen auf dem Schulhof der Gardelegener Karl-Marx-Schule entstehen lässt, nämlich eine Klönbank. Dafür wurde ein Baum mit gebührendem Freiraum mit Beton in Bankform ummantelt, der als Grundfläche für die Rundbank dient. Doch Betongrau sollte sie natürlich nicht bleiben. Deshalb wurde der Rohling in dieser Woche mit zahlreichen kleinen und großen vorgefertigten Mosaiken verziert, die aufgeklebt wurden. Die Zwischenräume wurden anschließend ebenfalls mit gebrochen Kacheln kunterbunt ausgefüllt. Nach dem Verfugen ergibt sich dann eine etwas rauhe, aber doch ebene Sitzfläche.
Kunterbunter Treffpunkt

Schulleiterin Solveig Lamontain freut sich über den neuen Treffpunkt, der entsteht. Und dieses Mal gab es für ein Kunstprojekt an der Bildungseinrichtung sogar Hilfe von einer zusätzlichen Künstlerin. Das Land Sachsen-Anhalt und der Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt initiieren seit 20 Jahren das Projekt „Bildende Künstlerinnen und Künstler an Schulen“. Die Gardelegener Karl-Marx-Schule hat sich, wie Lamontain berichtete, mit ihrem Klönbank-Projekt in Mosaik-Gestaltung beworben und wurden bedacht. Und Monika Thoms, die aus dem Programm finanziert wird, freut sich, dass sie Teil dieses Projektes sein darf, „obwohl ich im Moment mehr der Handlanger bin“, lacht die Künstlerin. Sie traf in der Karl-Marx-Schule nämlich auf ein eingespieltes Team, denn Mosaik-Projekte werden an der Schule schon seit drei Jahren erfolgreich und für jedermann sichtbar umgesetzt. Es sind Herzensprojekte der Kunstlehrerin Marion Ritzmann, die heute in den Ruhestand verabschiedet wird.
Alle Klassenstufen machen mit

Gemeinsam mit dem Kunsthandwerker und Mosaik-Künstler Sven Strauß aus Jeetze, mit dem die Schule schon lange zusammenarbeitet, hatte sie die Idee für die Klönbank. Beide arbeiteten gemeinsam bei der Umsetzung, wozu auch das Entwerfen der Motive, die zum Teil sehr filigran sind, gehörte, Hand in Hand. Gleich nach den Ferien ging es los. Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse machten begeistert mit.


Erster Schultag in Bildern

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Sportplatz noch nicht nutzbar

Von Elke Weisbach › (13.08.2019)

Noch nicht ganz beendet zum Schuljahresbeginn ist die große Maßnahme an der Gardelegener Ganztagsschule „Karl Marx“. Hier standen umfangreiche Sanierungen am Sportplatz der Bildungseinrichtung, der bereits 25 Jahre auf der Piste hat, und die Erweiterung desselben um eine Kugelstoßanlage auf dem Plan. 275.000 Euro wurden und werden investiert. Die gesamte Anlage, die sich in die drei Sportfelder Kleinspielfeld, Kurzstreckenbahn mit sechs Bahnen und eine acht Meter breite sowie 40 Meter lange Weitsprunganlauffläche mit vier neuen Absprungbalken gliedert, erhält einen neuen Tartanbelag. Die vorbereitenden Arbeiten sind beendet. Der abschließende Belag fehlt noch. Auch die beiden erneuerten Basketball-Zielbretter mit den entsprechenden Körben sind noch nicht wieder aufgebaut.

Im Bau ist auch die neue Kugelstoßanlage. Diese wird, wenn sie fertig ist, aus der Aufstellfläche aus Betonsteinpflaster – der Abwurfring hat einen Durchmesser von 2,5 Metern – und einem Abstoßbalken aus Kunststoff bestehen. Dazu kommt der Wurfsektor für Stoßweiten bis zu zwölf Meter, der aus einer wassergebundenen Deckschicht mit einem Unterbau aus einer Schottertragschicht bestehen wird. Alle Anlagen werden am Ende zudem mit neuen Betonborden und Mähkanten eingefasst. Wie Amanda Hasenfusz, Pressesprecherin des Altmarkkreises Salzwedel mitteilt, werden in dieser Woche noch alle Arbeiten bis auf die Markierungen fertig gestellt, sodass der Sportplatz ab der kommenden Woche wieder für den Sportunterricht genutzt werden kann. Die Markierungsarbeiten erfolgen in Kürze außerhalb des Schulbetriebes.

 

Letzter Schultag in Bildern

 

 

 

„Ihr seid ein ganz besonderer Jahrgang an Absolventen“

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Schulleiterin Solveig Lamontain verabschiedet 32 Zehntklässler
Von Elke Weisbach

 

Gardelegen l „Ihr seid ein ganz besonderer Jahrgang an Absolventen und Absolventinnen.“ Dieser Satz, der viele Jahre bei der Übergabe der Abiturzeugnisse im Gymnasium erklang, war in diesem Jahr auch in der Gardelegener Karl-Marx-Sekundarschule zu hören.

Schulleiterin Solveig Lamontain sprach ihn bei ihrer Festrede zur Zeugnisübergabe in der Aula der Bildungseinrichtung aus. Weil, so führte sie als Grund an, „Ihr seid nicht nur der kleinste Jahrgang des Schuljahres 2018/19, sondern auch der Jahrgang mit der geringsten Zahl von Schülern und Schülerinnen, die heute hier ihr Abschlusszeugnis erhalten.“ So eine geringe Zahl an Absolventen habe sie in ihren 23 bisherigen Dienstjahren noch nicht erleb, betonte Lamontain. 34 Zehntklässler haben ihren Realschulabschluss erreicht. Und sie selbst habe in den beiden zehnten Klassen in den vergangenen sechs Jahren in keinem Fach unterrichtet.

„Klein, aber fein“, so lautet ein Sprichwort. Und in diesem Sinne, sagte die Schulleiterin, hätten die Lehrkräfte in den vergangenen sechs Jahren täglich versucht, „Euer feines geistiges Potenzial aufzuspüren, herauszulocken und zu prägen“. Da die Jugendlichen wieder an einem Scheitelpunkt stünden, ließ sie diese Jahre noch einmal kurz Revue passieren.

Die ersten Grundschuljahre seien geprägt gewesen von einem „Umsorgtsein“ durch die Grundschullehrer. Für Freizeit und Hobbys blieb neben dem Lernen damals noch genügend Zeit. Das änderte sich mit dem Wechsel an die Sekundarschule oder das Gymnasium, da einige diesen Weg zuerst wählten. „Jetzt kamen größere Aufgaben auf Euch zu, Ihr musstet selbst Verantwortung übernehmen“, blickte Lamontain zurück. Immer zur Seite gestanden haben den Schülern Anne Baumgarten (A-Klasse) und Dirk Otte (B-Klasse), die sie vom ersten Tag an begleiteten und nun aus der Schule entlassen durften. Dafür gebühre ihnen Dank. Das gelte auch für die Fachlehrer, so die Schulleiterin. Es gab viele schöne Dinge, an die sich die Absolventen bei späteren Klassentreffen gern erinnern werden. Dazu wird auch die Abschlussfahrt nach Amsterdam zählen. Auch „die von mir verordnete Projektwoche verbuche ich als Erfolg“, sagte Lamontain. „Ihr habt einen wirklich sehenswerten Fußabdruck hinterlassen“, lobte sie. Auch Eltern, Verwandten und Freunden, die die Zehntklässler bis hierher begleitet haben, sagte die Schulleiterin Dankeschön, bevor sie mit dem Spruch, der täglich im Gebäude zu lesen ist, ihre Rede beendete: „Nichts wissen, ist keine Schande – aber nichts lernen wollen.“ Und weiter: „Das Leben ist ein ewiger Lernprozess – glaubt uns!“

Bevor im Anschluss die Zeugnisse überreicht wurden, gab es noch eine Ausschultüte mit vielen nützlichen Dingen und Info-Material, die ein Gardelegener Kreditinstitut spendiert hatte.

 

 

Für Stoßweiten bis zwölf Meter

Von Elke Weisbach ›

Gardelegen l Die sechswöchigen Sommerferien sind die beste Zeit, in Schulen jeglicher Couleur geplante Sanierungen umzusetzen. Und so brachte der Kreisausschuss des Altmarkkreises Salzwedel, der für alle weiterführenden Schulen zuständig ist, notwendige Maßnahmen auf den Weg, vergab entsprechende Aufträge. Insgesamt fließen 2019 mehr als drei Millionen Euro in Baumaßnahmen an Schulliegenschaften und Kreisstraßen. Rund 435.000 Euro sind für das Gardelegener Gymnasium und die Sportplatzanlage der Karl-Marx-Schule eingeplant.

Anlagen nicht mehr zu reparieren

Im Stammklassentrakt des Gymnasiums werden 1800 Quadratmeter Fußbodenbelag erneuert, denn der vorhandene ist durch unzählige Kinderfüße, die in den vergangenen Jahren auf ihn umhergingen, verschlissen. Das entspricht, wie Birgit Eurich, Pressesprecherin des Altmarkkreises, mitteilt, 27 Unterrichtsräume. Mit dieser Maßnahme, für die 111.229 Euro zu Buche schlagen, sind alle Bodenbeläge in diesem Teil der Schule erneuert. Insgesamt fließen in diesem Jahr mehr als drei Millionen Euro in Baumaßnahmen an Schulliegenschaften und Kreisstraßen. Rund 435.000 Euro sind für das Gardelegener Gymnasium und die Sportplatzanlage der Karl-Marx-Schule eingeplant.

Auch in die Karl-Marx-Schule wird investiert. Allerdings nicht in das erst 2013 bezogene, neue Gebäude, sondern in die Sportanlage, die 25 Jahre auf dem Buckel hat. Dort sind einige Reparaturen notwendig. 251.850 Euro sind dafür vorgesehen. Damit wird der gesamte Kunststoffbelag der Sportanlage, die sich in drei Sportfelder gliedert, erneuert, teilt Birgit Eurich mit. Das heißt, einen neuen Tartanbelag erhält das Kleinspielfeld einschließlich der Markierungslinien, die Kurzstreckenbahn mit sechs Bahnen und die Weitsprunganlauffläche, die acht Meter breit und 40 Meter lang ist einschließlich vier neuer Absprungbalken.

Neue Kugelstoßanlage wird gebaut

Zudem werden zwei Basketball-Zielbretter mit den entsprechenden Körben erneuert. Nicht neu gemacht werden laut Pressesprecherin die Bolztore. Diese werden vor den Sanierungsarbeiten gesichert und wieder aufgebaut. In der Investitionssumme ist auch die Erweiterung der Sportanlage um eine Kugelstoßanlage enthalten. Diese wird aus der Aufstellfläche aus Betonsteinpflaster – der Abwurfring hat einen Durchmesser von 2,5 Metern – und einem Abstoßbalken aus Kunststoff bestehen. Dazu kommt der Wurfsektor für Stoßweiten bis zu zwölf Meter, der aus einer wassergebundenen Deckschicht mit einem Unterbau aus einer Schottertragschicht besteht. Alle Anlagen werden zudem mit neuen Betonborden und Mähkante eingefasst.

 

Bunte Haare und laute Pfeifen

Letzter Schultag der Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule
„Straight outta School“ (frisch aus der Schule) – so lautete das Motto der Zehntklässler in der Gardelegener Karl-Marx-Schule, die gestern ihren letzten Schultag vor den anstehenden Prüfungen feierten.

 

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Den letzten Schultag feierten die Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule mit einem Programm für ihre Mitschüler und Lehrer sowie am Abend in Kloster Neuendorf. Foto: Elke Weisbach

 

15.05.2019

Die Zehntklässler der Gardelegener Karl-Marx-Schule begingen ihren letzten Schultag vor den anstehenden Prüfungen.

Von Elke Weisbach


Der ganze Fußboden im Eingangsbereich der Gardelegener Karl-Marx-Schule war mit Papierschnipseln übersät. Doch keiner hat sich darüber geärgert. Denn die „Schuldigen“ waren die Zehntklässler der Karl-Marx-Schule, die ihre Bildungseinrichtung ein wenig – und mit Erlaubnis – umgestaltet hatten. Sie räumten auch wieder auf. Das allerdings taten sie etwas später.

Zunächst luden die Jugendlichen ihre Lehrer sowie weitere Mitarbeiter der Schule in der ersten Stunde zu einem gemeinsamen Frühstück in die Aula ein. Eine Idee, die sehr gut ankam. Im Anschluss sorgten sie dafür, dass alle Mitschüler eine besondere zweite Schulstunde gestern auf dem Stundenplan hatten. Denn sie alle wurden auf den Schulhof gebeten, wo sich die Mädchen und Jungen der beiden zehnten Klassen mit einem Programm verabschiedeten. Zuvor aber wurden all jene, die bisher ohne bunte Haare und bemalte Gesichter davon gekommen waren, noch ein bisschen verschönert. Spraydosen und Lippenstifte waren im Dauereinsatz wie auch die Trillerpfeifen.

 

Süße Belohnung


Das Programm bestand aus einigen Aufgaben, die Lehrer und ausgewählte Schüler absolvieren mussten. Mal gewannen die Mädchen und Jungen, mal die Lehrkräfte. Anke Mücke und Anette Watermann mussten einige Fragen aus dem großen Repertoire des Allgemeinwissens beantworten und schlugen sich tapfer. Und eine süße Belohnung, die sie mit den Schülern teilten, heimsten sie auch ein. Denn eine Schätzfrage bezog sich auf die Anzahl der Gummibärchen auf dem Teller. Am Ende war dieser leer.

Angelika Hanke und Martina Busch hatten die Aufgabe, bestimmte Kleidungsstücke wie schwarze Jacke und pinkfarbene Strümpfe und Accessoires wie Ketten und Ringe von den Zuschauern zu besorgen. Sportlich mussten sich dagegen Michael Läubin und Michael Cop betätigen. Sie traten gegen zwei Zehntklässler im Bobbycar-Rennen an, während Harald Kossurok und Uwe Bake im Büchsenwerfen ihr Glück versuchten. Die letzte Aufgabe war für die Klassenlehrer Anne Baumgarten (a) und Dirk Otte (b) bestimmt. Sie mussten ihre Schüler anhand von Kinderfotos erkennen. Ein toller Spaß für beide Seiten.


Projekttage vor den Weihnachtsferien

17. - 18. Dezember

 

 

 

Siegerehrung Sportfest

28.09.2018

 

 

Ergebnisse

Erster Schultag 2018/2019

09.08.2018

 

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Frau Lamontain begrüßt alle zum neuen Schuljahr

 

 

 

Schulschluss: Zehnte Klassen feiern

27.05.2018

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Isabelle Herms (von links), Sandy Aust und Tamara Hoiczyk.
Foto: Doreen Schulze

 

Die Zehntklässler der Sekundarschule Karl Marx in Gardelegen hatten ihren letzten Schultag

Von Doreen Schulze
Gardelegen l Absperrband im Schulfoyer und bunte Farbe in den Haaren eines jeden Schülers war gestern ein typisches Bild beim letzten Schultag der Zehntklässler in der Sekundarschule Karl-Marx in Gardelegen. Die 44 Schüler aus drei 10. Klassen hatten sich ein Programm ausgedacht, bei dem Schüler und Lehrer Wettkämpfe absolvieren mussten. So traten die Lehrer gegen Schüler mit dem Quietschentchen an. Dieses musste mit Wasser gefüllt werden und das Wasser anschließend in einen Eimer wieder ausgequetscht werden. Torwandschießen und Tanzeinlagen waren weitere Spiele. Zum Schluss gab es eine Lehrertaufe. Die Pädagogen bekamen ein Gemisch aus Würstchen- und Gurkenwasser, Senf und Kirschsaft zu trinken. Danach gab es die Taufurkunden. In der 3. und 4. Stunde räumten die Schüler wieder auf. „Das hat in den vergangenen Jahren immer gut geklappt. Wir setzen unser Vertrauen in die Schüler“, sagte Uwe Baake, stellvertretender Schulleiter.

 




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